Nicole Chisholm „29 Tage“ [Kurz Rezension]

Der Klappentext


Mein Fazit

Ohne großes Tam Tam werdet ihr direkt in die Handlung gezogen.

Die Autorin verschwendet keine Zeit um die Geschichte direkt voran zu treiben.

Kaum hat der alte Kauz das Todesurteil ausgesprochen, treten bei Constantin die ersten Beschwerden auf. 

Bald wird klar, dass er vor der Nachricht schon diverse körperliche Probleme hatte. 

Jetzt hingegen, fängt es erst richtig an. Immens hoher Puls, dazu emotionale Instabilität beherrschen sein Leben für die nächsten Tage. Später folgen Halluzinationen.

In der Arbeit ist er übermüdet, aggressiv, unkonzentriert und nicht mehr belastbar. Ein menschliches Wrack sozusagen.

In seiner Beziehung fängt es auch an zu kriseln. Constantin will nicht mit seiner Frau über seine Beschwerden reden und auch sonst ist er nicht gerade ein freundlicher Partner/Vater.

Es dauert nicht lange, bis sie verkündet Abstand zu brauchen. Seine Arbeitsstelle kann seinen Zustand nicht mehr ertragen, daher heißt es für ihn Zwangsurlaub.

Er versucht die verbleibende Zeit für Aufklärung seiner „Krankheit“ zu nutzen und wird sich bald eine Sache bewusst: Jemand will ihn aus seinem Leben drängen und zu Grunde richten. 

Nur wer könnte es sein? So werdet ihr von der Autorin von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel gepeitscht, um Zeuge seiner Aufklärung und gleichzeitig seiner teilweise dummen Taten zu werden. Am Ende erfahrt ihr schließlich wer ihm das angetan hat. Das Motiv ist wie ich finde klassischer Natur, jetzt nichts Besonderes.

Überlebt er bis zum 30. Tag? Holt euch einen Kaffee und etwas zum Knabbern, denn das Buch wird euch nicht mehr so schnell loslassen.

Kennt ihr das Buch schon? Wie hat es euch gefallen? 


Verlagepubli
AutorNicole Chisholm
GenreThriller, Psychothriller
Seitenanzahl327
Erscheinungsjahr2020

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