Sebastian Fitzek „Der Insasse“ [Kurz Rezension]

Der Klappentext

„Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff. Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah. Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt. Max Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben: Er muss selbst zum Insassen werden.”

Fazit

Der Einstieg beginnt schon sehr spannend, wir lernen den Täter zuerst kennen und dann beginnt langsam die Geschichte um das Verschwinden von Max und wie sich der Vater nach langem hin und her in die Psychiatrie einweisen lässt.

Die Charaktere wurden gut bis sehr ausgearbeitet, es werden immer nur die nötigsten Infos preisgegeben. Mehr nicht, dadurch bleibt die Handlung immer recht spannend und man wird an das Buch gefesselt.

Bis zur Hälfte verläuft die Geschichte etwas seicht und bekommt erst ab da so richtig Wind in die Segel geklatscht.

Langsam bricht die Fassade in der Anstalt und deren Patienten.

Geht alles mit rechten Dingen zu?

Haben sowohl die Patienten und auch die Mitarbeiter ein Geheimnis?

Fragen über Fragen, auf die es definitiv eine Antwort gibt.

Nur vielleicht nicht unbedingt eine, die man sich erhofft hat. Stellenweise hat mich das Buch irgendwie an Shutter Island erinnert.

VerlagDroemer Knaur
AutorSebastian Fitzek
GenrePsychothriller
Seitenanzahl384
Erscheinungsjahr2018

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